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Besuch des Bauernmarktes lohnt sich
Fahrrad-Gutschein geht an Lisa Benkhoff, Schülerin aus Gronau-Epe

Bild: v.l. Geschäftsführer Paul Söbbeke, Gewinnerin Lisa Benkhoff, Vater Tobias Benkhoff, Bruder Fiete Benkhoff, Mutter Mareike Benkhoff
Lisa Benkhoff ist die glückliche Gewinnerin des Söbbeke-Malwettbewerbs. Am Samstag den 13. April 2013 auf dem Bauernmarkt der Molkerei Söbbeke stach ihr Bild vom „Söbbeke-Bulli“ aus allen abgegebenen Bildern heraus. Als Gewinn wurde ihr dafür am 6. Mai 2013 ein Gutschein für ein neues Fahrrad im Wert von 200 € auf dem Gelände der Bio-Molkerei Söbbeke in Gronau-Epe überreicht. Dazu gratulierte ihr der Inhaber und Geschäftsführer Paul Söbbeke persönlich.
„Damit habe ich gar nicht gerechnet. Ich wollte erst gar nicht an dem Wettbewerb teilnehmen.“, sagte die freudig strahlende Lisa als sie den Gutschein in Empfang nahm. Ihre Mutter hatte ihr nach dem Anruf der Molkerei die freudige Nachricht mitgeteilt. „Ein rotes oder grünes Hollandrad“ möchte die elfjährige Lisa sich mit diesem Gutschein aussuchen. Ihre Familie freute sich mit ihr und als kleiner Zusatz wurde noch eine Kühltasche mit vielen Söbbeke-Produkten für die ganze Familie überreicht. „Das Abendessen ist ja dann schon fertig“ scherzte Vater Tobias bei der Übernahme des Geschenks.
Auch Lisa’s Mutter war begeistert. „Es gab sehr viel zu sehen und wir haben über zwei Stunden auf dem Bauernmarkt verbracht. Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei!“ resümierte Mareike Benkhoff in Bezug auf die Frage wie es der Familie auf dem Bauernmarkt im Jubiläumsjahr gefiel.
Die Bio-Molkerei Söbbeke gratuliert herzlich zum Gewinn!
Großer Andrang zum Jubiläum
Der 6. Bio-Bauernmarkt der Bio-Molkerei Söbbeke
Trotz bewölktem Wetter kamen am Samstag den 13.04.2013 rund 5.000 Besucher auf das Betriebsgelände der Bio-Molkerei Söbbeke um Gaumenerlebnisse und weitere Attraktionen zu bestaunen. Neben den unterschiedlichsten Marktständen zu Joghurt- und Milchprodukten umfasste das reichhaltige Angebot des Bio-Bauernmarktes u.a. noch Brot, Obst- und Gemüseprodukte, Käse und Wein. Musikalisch wurde das Event durch „die Mäxe" stimmungsvoll begleitet. Diese sorgten zwischendurch mit gekonnten Lachern für sehr viel Abwechslung im Programm. Für die Kleinen war die Veranstaltung ebenfalls ein voller Erfolg. Viele spaßige Angebote wie z.B. der Tanz mit der Milchkuh Lotte, eine Hüpfburg, Sport-Parcours, ein Malwettbewerb oder die Kletterwand kamen sehr gut an und sorgten für strahlende Gesichter.
Auch der neue Söbbeke-Bulli kam auf dem Biomarkt zum Einsatz. Hier wurden Jubiläumsprodukte verkostet und verkauft. Der Bulli war Publikumsmagnet und wurde im Vorfeld der Veranstaltung als Malobjekt für den Kinder-Malwettbewerb auserkoren.
Wie in dem vergangenen Jahr nahm die Bio-Molkerei Söbbeke den Bio-Bauernmarkt zum Anlass drei Bauern für hervorragende Leistungen auszuzeichnen. „Wir möchten heute drei landwirtschaftliche Betriebe auszeichnen, die seit nun mehr 25 Jahren hervorragende Milcherzeugung für die Molkerei Söbbeke GmbH leisten", so Paul Söbbeke bei der Urkundenverleihung. Demnach konnten sich Johannes Deventer, Uwe Deckert und Ulrike und Friedrich Ostendorf über eine Urkunde und ein Präsent freuen.
Söbbeke bestückt Joghurtgläser mit Bioland-Leporello

Bildunterschrift: v.l. Präsident Bioland e.V. Jan Plagge, Inhaber Bio-Molkerei Söbbeke Paul Söbbeke, Leitung Marketing Bioland e.V. Dr. Jan Niessen, stellvertretender Vorsitzender der Bio-MEG Nord w.V. Heiko Effe, Geschäftsführer Bioland Nordrhein Westfalen e.V. Heinz-Josef Thuneke, Vizepräsidentin Bioland e.V. Stephanie Strotdrees
(Bioland). Bio-Molkereichef Paul Söbbeke und Bioland-Präsident Jan Plagge präsentierten auf der BioFach erstmals eine neue Kommunikationsmöglichkeit: Künftig sind Deckel der meistverkauften Sorte von Söbbekes Joghurtgläsern mit einem kleinen Bioland-Leporello bestückt. Kunden finden darin die Zusammenfassung eines der Sieben-Bioland-Prinzipien – passend zur Milch das zur artgerechten Tierhaltung. Kunden, die ein Smartphone besitzen, können sich via QR-Code die ausführliche Animation mit allen sieben Prinzipien im Internet anschauen.
„Hinter der Molkerei Söbbeke steht eine reale Landwirtschaft und die wollen wir mit den Sieben-Bioland-Prinzipen auch sichtbar machen", sagte Paul Söbbeke und appellierte an die Bio-Kunden im Laden: „Sie haben ein Smartphone in der Tasche? Nutzen Sie es!"
Damit wird die auf dem Bioland-Partnerkongress im vergangenen Oktober vorgestellte Kampagne zu den sieben Prinzipien konkret. Bioland bietet seinen Partnern unterschiedliche Lösungen an, die jeweils zum Produkt passenden Prinzipien auf ihren Verpackungen zu platzieren. Damit sollen die eigenen Leistung und Werte, die deutlich über die Öko-Richtlinien der EU hinausgehen, den Kunden besser vermittelt werden. Neben den Joghurtgläsern von Söbbeke sollen in naher Zukunft auch Brottüten von Bioland-Partnern mit entsprechenden Prinzipien bedruckt werden.
Hintergrund zu den Sieben-Bioland-Prinzipien:
• Die Sieben-Bioland-Prinzipien wurden im Winter 2011/12 von knapp 2.000 Bioland-Bäuerinnen und -Bauern im Rahmen einer Leitbilddiskussionen in ca. 50 Veranstaltungen bundesweit offen und intensiv diskutiert.
• Die Kampagne startete im Juni 2012.
• Mit den Darstellungen der Sieben-Bioland-Prinzipien lädt Bioland seine Partner, Kunden und Mitbürger dazu ein, sich ein Bild von den vielfältigen Leistungen der Bioland-Gemeinschaft zu machen. Denn nur wer die Zusammenhänge und Auswirkungen unserer Wirtschaftsweise kennt und versteht, kann wirklich einschätzen, welchen ganzheitlichen Mehr-Wert Bioland-Lebensmittel für uns alle haben.
• Über den Bioland-Servicehandel http://www.bioland-servicehandel.de/ können Broschüren und Wandtafeln zur Darstellung auf Messen, Hoffesten etc. bezogen werden.
• Die Materialien sind gleichzeitig gute Handreichungen für Multiplikatoren wie Verkaufspersonal und Lehrer. Sie liefern Argumente für Bioland-Lebensmittel und die nachhaltige Wirtschaftsweise der Bioland-Bauern.
• Bioland bietet seine sieben Prinzipien unter www.bioland-prinzipien.de zum Download und als interaktive Flash-Animation an, zu der Mitglieder und Partner gerne verlinken sollen.
• Bioland setzt auf Kooperation der Gleichgesinnten statt auf Konkurrenzdenken. Mit den Sieben Bioland-Prinzipien wird eine Grundlage zur Orientierung der Wirtschaft an der Erhaltung des Gesamtsystems geschaffen werden.
DLG-Auszeichnungen für Molkerei Söbbeke!
DLG-Prämierungen im Rahmen der Internationalen DLG-Qualitätsprüfungen für Bio-Produkte – Preisverleihung anlässlich der BioFach in Nürnberg

Bildunterschrift: v.l. Molkereimeister Bio-Molkerei Söbbeke Heiko Wiese, Produktmanagerin Bio-Molkerei Söbbeke Christin Gebauer, Claudia Müller DLG e.V.
(DLG). Im Rahmen der Qualitätsprüfungen der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) für Bio-Produkte hat das DLG-Testzentrum Lebensmittel jetzt die Molkerei Söbbeke aus Gronau mit fünf Gold- und vier Silber-Medaillen für die Qualität ihrer Produkte ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen der BioFach 2013, der Weltleitmesse für Bio-Produkte, in Nürnberg statt. Insgesamt testeten die DLG-Experten über 1070 Lebensmittel aus ökologischem Anbau.
Um eine der DLG-Prämierungen zu erhalten, mussten die Produkte neben Laboranalysen und Deklarationskontrollen die umfangreichen Sensorik-Tests bestehen. In der sensorischen Prüfung wurde die Qualität der Produkte auf Basis der sensorischen Kriterien Geschmack, Geruch, Farbe, Aussehen und Konsistenz bewertet.
„Die DLG-prämierten Bio-Produkte zeichnen sich durch eine hohe Qualität und einen hohen Genusswert aus. Alle Produkte wurden dafür in neutralen Tests auf Basis aktueller und wissenschaftlich abgesicherter Prüfmethoden von Experten getestet“, unterstreicht Petra Krause, Projektleiterin im DLG-Testzentrum Lebensmittel, die hohe Aussagekraft der Qualitätsprüfung und der DLG-Prämierungen.
Getestete Produkte, die die DLG-Qualitätskriterien erfüllten, erhielten die Auszeichnung „DLG-prämiert“ in Gold, Silber oder Bronze. Alle ausgezeichneten Produkte werden im Internet unter www.DLG-Verbraucher.info/Bio veröffentlicht.
Biomarke des Jahres 2013!
Gold-Sieg für die deutschen Obstbauern der Bio-Molkerei Söbbeke

Bildunterschrift: v.l. Chefredakteur Lebensmittel Praxis Reiner Reiner Mihr, Geschäftsführer Bio-Molkerei Söbbeke Paul Söbbeke, Arche Naturprodukte Stefan Schmidt (Mitglied der Jury), Vertriebs- und Marketingleiter Bio-Molkerei Söbbeke Klaus Frericks, Lebensmittel Praxis Bettina Röttig
Die Bio-Molkerei Söbbeke wurde für die Produkt-Linie „deutsche Obstbauern“ mit der „Biomarke des Jahres 2013“ in Gold geehrt. Die Auszeichnung wurde zum fünften Mal von LEBENSMITTEL PRAXIS und bioexperten Consulting Group im Rahmen der diesjährigen InterMopro in Düsseldorf verliehen. Neben der Produktqualität stehen Innovationsleistung, Design, Kommunikationsstrategie und Markterfolg jeder Marke sowie das Bio- und Nachhaltigkeitsengagement der Unternehmen auf dem Prüfstand. Paul Söbbeke, Inhaber und Geschäftsführer der Bio-Molkerei Söbbeke, freut sich „Die lange Vorarbeit zusammen mit der deutschen Bio-Landwirtschaft wurde mit diesem Preis gewürdigt“.
Als Bio-Pionier fühlt sich die Bio-Molkerei Söbbeke naturgemäß dem ökologischen Landbau in Deutschland verpflichtet. Daher stammen bei der Produktlinie „deutsche Obstbauern“ alle Zutaten ausschließlich aus deutscher Landwirtschaft. Die Joghurts werden aus frischer Bioland-Milch hergestellt und mit Früchten deutscher Obstbauern veredelt. Gesüßt wird mit deutschem Rübenzucker.
Die Sorten Apfel-Birne, Kirsche-Holunder und Schwarze und Rote Johannisbeere werden im praktischem 400g Becher mit Stülpdeckel angeboten. In einer 150g Dessertschale bestechen die Geschmacksrichtungen Pflaume, Stachelbeere-Birne und Erdbeere. Durch seinen Fettgehalt von 7,5% ist dieses Dessert herrlich cremig. Für nähere Informationen ist auf den 150g-Bechern jeweils ein QR-Code aufgebracht.
Um dem Verbraucher den deutschen ökologischen Landbau erlebbar zu machen, ist auf jedem Becher eine Herkunftsgarantie: „Angebaut in Deutschland“ aufgebracht. Für den unbeschwerten Genuss sind alle Sorten, wie alles bei Söbbeke, ohne den Zusatz von Aroma- bzw. Aromastoffzusätzen.
Herzlich Willkommen im Team!
Begrüßung der neuen Auszubildenden in der Bio-Molkerei

Bild: v.l. Geschäftsführer Paul Söbbeke, Milchtechnologe Andrè Bertels, Milchwirtschaftliche Laborantin Nicole Uphues, Auszubildender Matthias Hesping, Auszubildender Björn Voß, Auszubildender Christian Hovestadt, Betriebsleiter Technik Oliver Beckmann, Auszubildende Carina Engbring, Werkleiter Martin Meyer, Auszubildende Hannah Tillmann, Vertriebs- und Marketingleiter Klaus Frericks, Qualitätsleitung Jutta Reimer
Gerade im Lebensmittelbereich verlangt der Verbraucher statt Masse immer mehr Klasse, d. h. hochwertige Qualitätsprodukte. So sind für die Bio-Molkerei Söbbeke in Epe qualifizierte Mitarbeiter ein wichtiger Erfolgsfaktor.
In einer gemeinsamen Veranstaltung wurden die Neuzugänge in der Molkerei begrüßt und die fertigen Auszubildenden für ihre guten Leistungen belohnt. Mit Erfolg hat Andrè Bertels seine Prüfung zum Molkereifachmann abgelegt und verstärkt nun die Dorfkäserei in Rosendahl. Auch Nicole Uphues hat ihre Prüfung zur Milchwirtschaftlichen Laborantin erfolgreich abgeschlossen und bereichert das Labor-Team der Bio-Molkerei.
In diesem Jahr begannen fünf neue Mitarbeiter ihre berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung in der Molkerei. Matthias Hesping, Björn Voß und Christian Hovestadt begannen ihre Ausbildung als Milchtechnologe in der Molkerei. Carina Engbring als Auszubildende Milchwirtschaftliche Laborantin und Hannah Tillmann als Auszubildende Industriekauffrau bereichern das Team der Molkerei.
Um den steigenden Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern decken zu können, ist die Bio-Molkerei Söbbeke stark in der Ausbildung engagiert und freut sich jedes Jahr wieder über die erfolgreichen Abschlüsse ihrer Auszubildenden, die meist nahtlos in das Berufsleben in der Eper Molkerei einsteigen können. So werden auch für 2013 wieder Ausbildungsplätze in verschiedenen Bereichen des Unternehmens angeboten.
Die Bio-Molkerei Söbbeke gratuliert zur bestandenen Prüfung und wünscht allen neuen Auszubildenden einen guten Start!
Molkerei Söbbeke verlost Kuh-Gemälde „Paula“
Gewinn geht an Bernd Wesker, Friseurmeister aus Gronau-Epe und Enkelin Lilly

Bild: v.l. Geschäftsführer Paul Söbbeke, Künstlerin Annette Benkhoff, Gewinner Bernd und Lilly Wesker
Opa Wesker und Enkelin Lilly sind die glücklichen Gewinner des Söbbeke-Gewinnspiels um das Kuh-Gemälde „Paula“, vom vergangenen Samstag, 7. Juli 2012. Die Gewinnübergabe fand am 10. Juli 2012 auf dem Gelände der Bio-Molkerei Söbbeke in Gronau-Epe statt. Zum Gewinn gratulierten die Künstlerin Annette Benkhoff und Inhaber und Geschäftsführer Paul Söbbeke.
„Opa wir müssen noch zum großen Kühlschrank Käse kaufen“, sagte Lilly Wesker (2,5 Jahre) zu ihrem Opa Bernd Wesker am vergangenen Samstag. Damit meinte sie den Söbbeke Lagerverkauf, der jeden Samstag von 8 bis 13 Uhr auf dem Betriebsgelände der Bio-Molkerei stattfindet. Zielstrebig ging Lilly auch diesen Samstag auf den runden Tisch zu, auf dem sonst immer Käse zum probieren steht. Doch an diesem Samstag war dort kein Käse zu finden, sondern Teilnahmekarten zum Gewinnspiel des Kuh-Gemäldes „Paula“. Auf die Frage, wie die Werbekuh von Söbbeke heißt, wussten sie die richtige Antwort und wurden am Montag, 9. Juli 2012, unter allen richtigen Einsendungen als Gewinner gezogen.
„Ich freue mich riesig, dass Lilly uns daran erinnert hat, einkaufen zu gehen und das wir Glück hatten zu gewinnen“, sagte Bernd Wesker bei der Gewinnübergabe. Er habe gewusst, dass Annette Benkhoff schöne Bilder malt und freue sich sehr, dass er nun ein eigenes Bild hat. Lilly wird sich jeden Tag an dem Bild erfreuen können, denn es findet Einzug in ihr Kinderzimmer.
Die Bio-Molkerei Söbbeke gratuliert herzlich zum Gewinn!
Dorfkäserei Söbbeke verlost Hollandrad
Gewinn geht an Norbert Wagner aus Obersulm-Wilsbach

Bild: Armin Waldbüßer, Betreiber des Obersulmer Naturkostladen „Runkelrübe“ und der Gewinner Norbert Wagner mit seinem Sohn
Norbert Wagner aus Obersulm-Wilsbach (östlich von Heilbronn) ging als Gewinner des „ECHT BIO“-Käsepreisausschreibens hervor. Der Hauptpreis, ein Hollandrad im Wert von 500.- Euro, wurde von der Dorfkäserei Söbbeke verlost. Anfang Mai fand die Gewinnübergabe im Naturkostladen „Die Runkelrübe“ statt. Armin Waldbüßer, der Inhaber von „Die Runkelrübe“ und ECHT BIO-Teilnehmer, freute sich mit seinem Stammkunden Norbert Wagner „Ich finde es klasse, dass einer meiner Kunden den ersten Preis gewonnen hat“.
Das „Echt Bio“-Käsepreisausschreiben stieß auf eine rege Teilnahme und war eine Aktion zum extra für ECHT BIO produzierten mittelalten Gouda der Dorfkäserei Söbbeke. So gab es auf die Frage „Wann spricht man von einem blinden Käse“ rund 580 richtige Einsendungen aus 180 ECHT BIO-Läden. „Wenn der Käse keine Käselöcher (engl. eyes = Augen) hat“, war hier die richtige Antwort.
Auch die Dorfkäserei Söbbeke gratuliert herzlich zum Gewinn!
Ein voller Erfolg:
Der 5. Bio-Bauernmarkt der Bio-Molkerei Söbbeke

Bewegungspause mit Kuh Lotte
Das schöne Wetter und die zahlreichen Attraktionen lockten am Samstag, den 2. Juni 2012 um die 3.000 Besucher zum fünften Bio-Bauernmarkt der Bio-Molkerei Söbbeke. Neben den unterschiedlichsten Marktständen zu Joghurt- und Milchprodukten umfasste das reichhaltige Angebot des Bio-Bauernmarktes noch Brot, Obst- und Gemüseprodukte, Käse, Wein und vieles mehr. Für das leibliche Wohl waren Kaffee-, Getränke und Grillstände vor Ort.
Für musikalische Unterhaltung und gute Stimmung sorgte die Live-Band „Buddy & Soul“. Die Kleinen hatten großen Spaß bei der Bewegungspause mit Kuh Lotte. Beim Malwettbewerb am Stand des DRK kamen zahlreiche schöne Bilder zusammen. Und das Kistenklettern stieß bei Groß und Klein auf eine rege Teilnahme. So manch einer kam auch bis nach ganz oben, um an der Glocke zu läuten.
Beim Bio-Bauernmarkt wurden zahlreiche Lose verkauft. Der Erlös von 500.- Euro wird dem Projekt „Morgensonne – Zukunft für Kinder in Gronau“ vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) gespendet.
Auch dieses Jahr nahm die Bio-Molkerei Söbbeke den Bio-Bauernmarkt zum Anlass besonders qualitätsorientierte Landwirte des KUH-M-Systems auszuzeichnen: „Wir möchten heute fünf landwirtschaftliche Betriebe auszeichnen, die sich seit Jahren durch hervorragende Qualität hervorgetan haben: Karin Tönjann aus dem Buterland, deren Hof uns von Beginn an beliefert; Harald Bolay aus Hameln; Kristian Lampen aus dem nördlichen Emsland; Michael Förster aus Cuxhaven und das Urgestein Georg Michaelis aus Vreden, der uns bereits seit 30 Jahren mit Biomilch beliefert“, so Paul Söbbeke bei der Urkundenverleihung.
Unsere Bilderreihe zum Bauernmarkt finden Sie HIER
WISO-Testsieger: Söbbeke Joghurt auf Frucht Erdbeere
WISO am Montag, 30. April 2012, 19.25 Uhr im ZDF:
 Die Jury bestand aus: Lena Groll von Danone, Dr. Bernd Hammelehle von Ehrmann, Dr. Elisabeth Wagner-Wehrborn von Emmi SWISS, Ulrike Fiedler von der Molkerei Müller, Paul Söbbeke von der Bio-Molkerei Söbbeke und Gernot Döffinger von Landliebe
Welcher Joghurt schmeckt am besten? Dieser Frage geht das ZDF-Verbrauchermagazin „WISO“ nach und hat den beliebtesten Fruchtjoghurt der Deutschen getestet: Erdbeere. Testsieger in der Blindverkostung von zwölf Produkten war der „Joghurt auf Frucht Erdbeere“ aus der Bio-Molkerei Söbbeke. Diese Joghurtspezialität gibt es bereits seit 2002 und wurde erstmals ohne den Zusatz von Aromen produziert. Beim Joghurt auf Frucht werden die Früchte zuerst in den Becher gefüllt. Danach wird vorsichtig der Joghurt oben auf die Frucht hinzu dosiert. Eine Mischung findet nur dort statt, wo sich Joghurt und Früchte berühren. So bewahrt die Frucht ihren natürlichen Geschmack.
Auf Platz zwei folgte Aldi Nord mit seinem Gut Bio Früchte-Joghurt und Platz drei belegte ein Schweizer: der SWISS Yogurt Erdbeere von Emmi.
Weitere Produkte in der Blindverkostung waren unter anderem die Biojoghurts von Berchtesgadener Land und Netto, die fettarmen Erdbeerjoghurts von LIDL und der Molkerei Müller, ebenso die süßen Früchtchen von ALDI SÜD, Bauer, Ehrmann, Landliebe und der probiotische Erdbeerjoghurt Activia von Danone.
Die Jury bestand aus Vertretern der großen Erdbeerjoghurt-Markenhersteller: Lena Groll von Danone, Dr. Bernd Hammelehle von Ehrmann, Dr. Elisabeth Wagner-Wehrborn von Emmi, Ulrike Fiedler von der Molkerei Müller, Paul Söbbeke von der Bio-Molkerei Söbbeke und Gernot Döffinger von Landliebe. Für das ZDF ermittelte außerdem Marisa Burger von den Rosenheim-Cops.
Die Testkriterien waren Aussehen, Beschaffenheit, Geruch und Geschmack. Die Einhaltung der Testanforderungen garantierte TV-Koch Frank Buchholz.
Die ausführlichen Ergebnisse präsentierte das ZDF-Magazin "WISO" am Montag, 30. April um 19.25 Uhr. Es moderierte Martin Leutke.
Hier der Link zur Sendung:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1629962/Blindverkostung-Erdbeer-Joghurt#/beitrag/video/1629962/Blindverkostung-Erdbeer-Joghurt
 Paul Söbbeke (ganz rechts) beim Joghurttest
TÜV-geprüfte Nachhaltigkeit bei Söbbeke!
Die Bio-Molkerei Söbbeke wurde als erstes Unternehmen nach dem ZNU-Standard „Nachhaltiger Wirtschaften Food“ vom TÜV Rheinland geprüft und zertifiziert

Bild: Dr. Andreas Schlösser, Globaler Geschäftsfeldleiter Lebensmittel der TÜV International GmbH und Paul Söbbeke, Geschäftsführer und Eigentümer der Bio-Molkerei Söbbeke GmbH
Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde, doch vielfach ist nicht klar, was sich genau hinter dem Begriff verbirgt und wann nachhaltig tatsächlich nachhaltig ist. Bei der Bio-Molkerei Söbbeke ist Nachhaltigkeit nicht nur ein Wort, sondern gelebte Unternehmensführung. Nachhaltig Wirtschaften heißt für Söbbeke, mitzuarbeiten und teilzuhaben an einer Gesellschaft, die eine dauerhaft zukunftsfähige Entwicklung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Dimensionen menschlicher Existenz sicherstellt. Daher war es naheliegend sich als erstes Unternehmen nach dem ZNU-Standard „Nachhaltiger Wirtschaften Food“ vom TÜV-Rheinland zertifizieren zu lassen. Im Rahmen der IV. Zukunftskonferenz Food am 21. März 2012 an der Universität Witten/Herdecke wurde Herrn Paul Söbbeke, Geschäftsführer und Eigentümer der Bio-Molkerei, das Nachhaltigkeits-Zertifikat von Herrn Dr. Andreas Schlösser, Globaler Geschäftsfeldleiter Lebensmittel der TÜV International GmbH, überreicht. Neben Söbbeke erhielten auch die Unternehmen Brandt, Kuchenmeister und Teutoburger Ölmühle das Nachhaltigkeits-Zertifikat.
Die Zertifizierung nach dem neuen ZNU-Standard (Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung Universität Witten/Herdecke) ermöglicht der Bio-Molkerei Söbbeke sowie weiteren Unternehmen der Nahrungsmittelbranche ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten zu messen, zu systematisieren und extern z.B. durch den TÜV Rheinland überprüfen zu lassen. Dadurch können weitere Verbesserungspotenziale aufgedeckt und noch bestehende Schwachstellen gezielt abgestellt werden. Ein weiterer positiver Aspekt der Zertifizierung für Söbbeke ist der glaubwürdige Nachweis über die eigenen Nachhaltigkeitsaktivitäten gegenüber den Handelspartnern und weiteren Anspruchsgruppen wie z.B. Kunden.
Das Zertifizierungsverfahren basiert auf einem detaillierten Anforderungskatalog. Darin werden die Nachhaltigkeitsanforderungen verschiedenster Initiativen berücksichtigt wie z.B. des Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Geprüft wurde Söbbeke z.B. zu Themen der Unternehmensführung als auch zu zentralen Nachhaltigkeitsherausforderungen der Bereiche Umwelt, Wirtschaft und Soziales. Ob die zertifizierten Standards eingehalten werden, prüft der TÜV in jährlichen Audits.
Trendtag Glas 2012 – Nachhaltigkeit als Zukunftsfaktor!
Die Bio-Molkerei Söbbeke berichtet aus der Praxis

Bild: Paul Söbbeke, Geschäftsführer Bio-Molkerei Söbbeke GmbH
Am 2. März 2012 fand in München der sechste „Trendtag Glas“ statt, ein Branchen-Event der Behälterglasindustrie. Im Fokus stand zum dritten Mal das Thema „Nachhaltigkeit“ als für den Unternehmenserfolg unerlässlicher Zukunftsfaktor. Rund 160 Teilnehmer, vorwiegend aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, waren dabei als unter anderem Unternehmer und geschäftsführender Gesellschafter der HiPP GmbH & Co. KG, Prof. Dr. Claus Hipp und Geschäftsführer der Bio-Molkerei Söbbeke GmbH, Paul Söbbeke aus der Unternehmenspraxis sprachen.
Einleitend widmete sich Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer, Bundesminister a.D. und Gründungsdirektor des Institute for Advanced Sustainability e.V. (IASS), sich der Frage „Nachhaltigkeit – ein kurzlebiger Trend oder ein dauerhaftes Top-Thema?“ und stellte klar heraus: Nachhaltigkeit sei langfristig und sowohl ökologisch als auch ökonomisch erstrebenswert. Dazu Prof. Töpfer: „Nachhaltigkeit ist sicherlich keine Modeerscheinung, sondern bedeutet langfristig, in Konsequenzen und Alternativen zu denken. Sie ist zudem vor dem Hintergrund der globalen Entwicklungsperspektiven zwingend notwendig und auch eine unendlich wichtige ökonomische Voraussetzung.“
Prof. Hipp erklärte in seinem Vortrag: „ Unser Unternehmen verfolgt entlang der Wertschöpfungskette seit langem ein durchgängiges Nachhaltigkeitsmanagement auf höchstem Niveau. Vom Einkauf über die Produktion bis in den Vertrieb und die Administration finden Nachhaltigkeitsgrundsätze Beachtung.“ Es geht im Unternehmen HIPP folglich nicht nur um eine optimale Qualität der Bio-Lebensmittel, die gerade für Babykost ein wichtiges Ziel ist. Es geht um ein ganzheitliches nachhaltiges Management.
Paul Söbbeke beschrieb in seinem Beitrag, wie sein Unternehmen die natürlichen Zutaten der Bio-Molkereiprodukte, die es bundesweit vorwiegend im Bio-Einzelhandel vertreibt, natürlich verpackt. „Glas bietet uns als Bio-Lebensmittelhersteller einfach ,glasklare´ Vorteile: Es ist ein Naturmaterial, ist geschmacks- und geruchsneutral, umweltfreundlich und optisch eine attraktive Verpackung. All das sind Faktoren, auf die unsere Käufer Wert legen.“
Dies erzählte auch Dr. Hans-Georg Häusel, Diplom-Psychologe und Vorstand der Gruppe Nymphenburg Consult AG, in seinem Vortrag wie Verbraucher Lebensmittel kaufen und wie sie Nachhaltigkeit wahrnehmen. Sein Spezialgebiet ist die Hirnforschung. „Nachhaltigkeit spielt im Kaufprozess zwar eine Rolle für den Verbraucher, aber andere Entscheidungsfaktoren wie die Qualität der Lebensmittel oder Preis gehen oft vor“, so Häusel. Denn Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der für den Konsumenten immer noch sehr erklärungsbedürftig ist. Nicht zu unterschätzen ist allerdings die Rolle der Verpackung als Kaufkriterium. „Das positive optische und haptische Erlebnis lassen den Verbraucher die Entscheidung pro Glasverpackung besonders leicht fallen. Dass Glas zudem noch so viele Nachhaltigkeitsaspekte bietet und zum Beispiel Lebensmittel optimal schützt und recyclingfähig ist, sind Faktoren, die zukünftig eine wachsende Rolle spielen werden“, meint Dr. Häusel.
Die Produktneuheiten!
Söbbeke präsentierte Produktneuheiten auf der BioFach 2012 in Nürnberg

Bild: v.l. Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) Gerd Sonnleitner, Geschäftsführer der Bio-Molkerei Söbbeke, Paul Söbbeke, Landesvorsitzender des Biolandverbandes NRW, Heinz-Josef Thuneke
Bio-Produkte sind nachgefragt wie nie. Auf der Weltleitmesse für Bio-Produkte, der BioFach in Nürnberg, konnten sich 40.000 Besucher von dem steigenden Angebot an Bio-Produkten überzeugen. Allein der deutsche Markt legte 2011 um 9% auf 6,59 Mrd. Euro zu.
Auch die Bio-Molkerei Söbbeke, mit Sitz in Gronau-Epe, war dieses Jahr mit einem neuem Standkonzept und zahlreichen Produktneuheiten präsent. Im Bereich Dessert können sich die Kunden auf die fruchtige Sommer Grütze und den frischen Apfel-Kompott freuen. Der Apfel-Kompott, mit ganzen Stücken, wird frisch zubereitet und ausschließlich mit Äpfeln aus Deutschland hergestellt. Verfeinern lassen sich die beiden Desserts mit der Bourbon-Vanille-Soße im 200 g Becher.
Neu ist die Rote Grütze nun auch neu im praktischen 160 g Doppelkammerbecher für unterwegs erhältlich. Die dazugehörige Vanillesoße befindet sich in der Knickecke im Becher und kann ganz nach Bedarf hinzu dosiert werden.
In der erfolgreichen Joghurt-Serie deutsche Obstbauern werden gleich drei neue Sorten im 150 g Becher eingeführt: Erdbeere, Stachelbeere-Birne und Pflaume. Hergestellt werden diese Joghurts aus frischer Bioland-Milch und veredelt mit Früchten deutscher Obst-Bauern. Neben der garantieren Herkunft aller Zutaten punkten diese drei neuen Sorten mit ihrem ganz besonderen Geschmack, denn sie haben einen Fettgehalt von 7,5 % und schmecken daher herrlich cremig und sahnig. Erstmalig setzt Söbbeke auf den Bechern den QR-Code ein. Hierüber kann der Verbraucher direkt vor dem Kühlregal mit seinem Smartphone sämtliche Produktinformationen abfragen.
Auch die Käseneuheit „Moin Moin“, hergestellt aus frischer Milch aus Ostfriesland, fand auf der Messe einen großen Anklang. Nach drei Monaten im Reiferaum der Käserei in Rosendahl entfaltet er seinen vollmundigen, pikant-würzigen Geschmack, bleibt dabei trotzdem cremig und rahmig. Ausgereift ist dieser ab Mai 2012 erhältlich.
Von der Vielzahl und der Qualität an neuen Bio-Produkten konnten sich auch der Landesvorsitzende des Biolandverbandes NRW, Heinz-Josef Thuneke sowie der Präsident des Deutschen Bauernverbandes Gerd Sonnleitner am Söbbeke Stand ein Bild machen.
Söbbeke forstet auf
Praktizierte Nachhaltigkeit für die Klimabilanz

v.l.: Katrin Niehoff, Matthias Flothmann und Paul Söbbeke in Heemsen
-cn- Gronau-Epe. Darüber reden tun alle, darüber nachdenken viele, doch das Handeln nach dem Kyoto-Protokoll steckt nach wie vor in den Kinderschuhen. Wer aber wirklich etwas am CO2-Ausstoß ändern will, muss aktiv werden – das ist längst eine Binsenweisheit. Die Bio-Molkerei Söbbeke hat 2011 genau das getan: Mit einem wegweisenden Projekt macht sich das Traditionsunternehmen der Bio-Branche zum Vorreiter für CO2-neutrale Verpackungen bei Joghurts.
Obwohl der 3-Komponenten-Becher, den Söbbeke bereits seit Jahren für seinen „Joghurt auf Frucht“ nutzt, in der Öko-Bilanz deutlich besser wegkommt als herkömmliche Jogurt-Becher, entfallen bei Produktion und Transport auch hier auf 1000 Becher Joghurt 24,6 Kilogramm CO2-Ausstoß. Bei einer Jahresproduktion von knapp 5,3 Millionen Bechern entspricht das etwa 130 Tonnen CO2-Ausstoß.
Zum Vergleich: Eine Buche muss 30 bis 40 Meter hoch werden, um der Luft im Laufe ihres Wachstums bis zu zehn Tonnen CO2 zu entziehen. Ein Hektar Wald schafft pro Jahr etwa dieselbe Menge. Nichts liegt also näher, als genau hier anzusetzen. In Kooperation mit der Umweltschutzorganisation PrimaKlima hat darum die Molkerei Söbbeke mit der Aufforstung einer drei Hektar großen Ackerfläche bei Heemsen in Niedersachsen begonnen. Gemeinsam mit dem zuständigen Förster Christian Bethke und den Mitarbeitern Katrin Niehoff und Mathias Flothmann setzte Geschäftsführer Paul Söbbeke selbst den Spaten an, um persönlich die ersten Buchensetzlinge in die Erde zu bringen. „Das ist für mich praktizierte Nachhaltigkeit und ein wirkliches Stück Zukunft“, sagte er.
„Wir werden rund 20.000 Bäume in Heemsen pflanzen“, erklärte Förster Bethke. „Und da wir eine Kartierung der Bodenverhältnisse vorliegen haben, wissen wir sehr genau, welche Bäume hier am besten wachsen werden.“ Mit Blick auf einen ebenfalls gewünschten ökologischen Zugewinn sind das selbstverständlich einheimische Baumarten, orientiert an der potenziell natürlichen Vegetation. Die so entstehende Waldfläche bindet in zehn Jahren etwa 300 Tonnen CO2. Da die Bäume bis zur forstwirtschaftlichen Verwertung im Durchschnitt 20 Jahre stehen bleiben, werden es schließlich etwa 600 Tonnen sein. Am Ende eines bewegten Jahres sei das eindeutig „eine gute Bilanz“, meint Paul Söbbeke.
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