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Besuch des Bauernmarktes lohnt sich

 

Fahrrad-Gutschein geht an Lisa Benkhoff, Schülerin aus Gronau-Epe

 

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Bild: v.l. Geschäftsführer Paul Söbbeke, Gewinnerin Lisa Benkhoff, Vater Tobias Benkhoff, Bruder Fiete Benkhoff, Mutter Mareike Benkhoff

 

Lisa Benkhoff ist die glückliche Gewinnerin des Söbbeke-Malwettbewerbs. Am Samstag den 13. April 2013 auf dem Bauernmarkt der Molkerei Söbbeke stach ihr Bild vom „Söbbeke-Bulli“ aus allen abgegebenen Bildern heraus. Als Gewinn wurde ihr dafür am 6. Mai 2013 ein Gutschein für ein neues Fahrrad im Wert von 200 € auf dem Gelände der Bio-Molkerei Söbbeke in Gronau-Epe überreicht. Dazu gratulierte ihr der Inhaber und Geschäftsführer Paul Söbbeke persönlich.

 

Damit habe ich gar nicht gerechnet. Ich wollte erst gar nicht an dem Wettbewerb teilnehmen.“, sagte die freudig strahlende Lisa als sie den Gutschein in Empfang nahm. Ihre Mutter hatte ihr nach dem Anruf der Molkerei die freudige Nachricht mitgeteilt. „Ein rotes oder grünes Hollandrad“ möchte die elfjährige Lisa sich mit diesem Gutschein aussuchen. Ihre Familie freute sich mit ihr und als kleiner Zusatz wurde noch eine Kühltasche mit vielen Söbbeke-Produkten für die ganze Familie überreicht. „Das Abendessen ist ja dann schon fertig“ scherzte Vater Tobias bei der Übernahme des Geschenks.

 

Auch Lisa’s Mutter war begeistert. „Es gab sehr viel zu sehen und wir haben über zwei Stunden auf dem Bauernmarkt verbracht. Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei!“ resümierte Mareike Benkhoff in Bezug auf die Frage wie es der Familie auf dem Bauernmarkt im Jubiläumsjahr gefiel.

 

Die Bio-Molkerei Söbbeke gratuliert herzlich zum Gewinn!

 

 

 

 

Großer Andrang zum Jubiläum

 

Der 6. Bio-Bauernmarkt der Bio-Molkerei Söbbeke

 

startseite bauernmarkt 

 

Trotz bewölktem Wetter kamen am Samstag den 13.04.2013 rund 5.000 Besucher auf das Betriebsgelände der Bio-Molkerei Söbbeke um Gaumenerlebnisse und weitere Attraktionen zu bestaunen. Neben den unterschiedlichsten Marktständen zu Joghurt- und Milchprodukten umfasste das reichhaltige Angebot des Bio-Bauernmarktes u.a. noch Brot, Obst- und Gemüseprodukte, Käse und Wein.
Musikalisch wurde das Event durch „die Mäxe" stimmungsvoll begleitet. Diese sorgten zwischendurch mit gekonnten Lachern für sehr viel Abwechslung im Programm. Für die Kleinen war die Veranstaltung ebenfalls ein voller Erfolg. Viele spaßige Angebote wie z.B. der Tanz mit der Milchkuh Lotte, eine Hüpfburg, Sport-Parcours, ein Malwettbewerb oder die Kletterwand kamen sehr gut an und sorgten für strahlende Gesichter.

 

Auch der neue Söbbeke-Bulli kam auf dem Biomarkt zum Einsatz. Hier wurden Jubiläumsprodukte verkostet und verkauft. Der Bulli war Publikumsmagnet und wurde im Vorfeld der Veranstaltung als Malobjekt für den Kinder-Malwettbewerb auserkoren.

 

Wie in dem vergangenen Jahr nahm die Bio-Molkerei Söbbeke den Bio-Bauernmarkt zum Anlass drei Bauern für hervorragende Leistungen auszuzeichnen.
„Wir möchten heute drei landwirtschaftliche Betriebe auszeichnen, die seit nun mehr 25 Jahren hervorragende Milcherzeugung für die Molkerei Söbbeke GmbH leisten", so Paul Söbbeke bei der Urkundenverleihung. Demnach konnten sich Johannes Deventer, Uwe Deckert und Ulrike und Friedrich Ostendorf über eine Urkunde und ein Präsent freuen.

 

 

 

 

Söbbeke bestückt Joghurtgläser mit Bioland-Leporello

 

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Bildunterschrift: v.l. Präsident Bioland e.V. Jan Plagge, Inhaber Bio-Molkerei Söbbeke Paul Söbbeke, Leitung Marketing Bioland e.V. Dr. Jan Niessen, stellvertretender Vorsitzender der Bio-MEG Nord w.V. Heiko Effe, Geschäftsführer Bioland Nordrhein Westfalen e.V. Heinz-Josef Thuneke, Vizepräsidentin Bioland e.V. Stephanie Strotdrees

 

 

(Bioland). Bio-Molkereichef Paul Söbbeke und Bioland-Präsident Jan Plagge präsentierten auf der BioFach erstmals eine neue Kommunikationsmöglichkeit: Künftig sind Deckel der meistverkauften Sorte von Söbbekes Joghurtgläsern mit einem kleinen Bioland-Leporello bestückt. Kunden finden darin die Zusammenfassung eines der Sieben-Bioland-Prinzipien – passend zur Milch das zur artgerechten Tierhaltung. Kunden, die ein Smartphone besitzen, können sich via QR-Code die ausführliche Animation mit allen sieben Prinzipien im Internet anschauen.


„Hinter der Molkerei Söbbeke steht eine reale Landwirtschaft und die wollen wir mit den Sieben-Bioland-Prinzipen auch sichtbar machen", sagte Paul Söbbeke und appellierte an die Bio-Kunden im Laden: „Sie haben ein Smartphone in der Tasche? Nutzen Sie es!"


Damit wird die auf dem Bioland-Partnerkongress im vergangenen Oktober vorgestellte Kampagne zu den sieben Prinzipien konkret. Bioland bietet seinen Partnern unterschiedliche Lösungen an, die jeweils zum Produkt passenden Prinzipien auf ihren Verpackungen zu platzieren. Damit sollen die eigenen Leistung und Werte, die deutlich über die Öko-Richtlinien der EU hinausgehen, den Kunden besser vermittelt werden. Neben den Joghurtgläsern von Söbbeke sollen in naher Zukunft auch Brottüten von Bioland-Partnern mit entsprechenden Prinzipien bedruckt werden.

 

Hintergrund zu den Sieben-Bioland-Prinzipien:

 

• Die Sieben-Bioland-Prinzipien wurden im Winter 2011/12 von knapp 2.000 Bioland-Bäuerinnen und -Bauern im Rahmen einer Leitbilddiskussionen in ca. 50 Veranstaltungen bundesweit offen und intensiv diskutiert.

 

• Die Kampagne startete im Juni 2012.


• Mit den Darstellungen der Sieben-Bioland-Prinzipien lädt Bioland seine Partner, Kunden und Mitbürger dazu ein, sich ein Bild von den vielfältigen Leistungen der Bioland-Gemeinschaft zu machen. Denn nur wer die Zusammenhänge und Auswirkungen unserer Wirtschaftsweise kennt und versteht, kann wirklich einschätzen, welchen ganzheitlichen Mehr-Wert Bioland-Lebensmittel für uns alle haben.


• Über den Bioland-Servicehandel http://www.bioland-servicehandel.de/ können Broschüren und Wandtafeln zur Darstellung auf Messen, Hoffesten etc. bezogen werden.


• Die Materialien sind gleichzeitig gute Handreichungen für Multiplikatoren wie Verkaufspersonal und Lehrer. Sie liefern Argumente für Bioland-Lebensmittel und die nachhaltige Wirtschaftsweise der Bioland-Bauern.


• Bioland bietet seine sieben Prinzipien unter www.bioland-prinzipien.de zum Download und als interaktive Flash-Animation an, zu der Mitglieder und Partner gerne verlinken sollen.


• Bioland setzt auf Kooperation der Gleichgesinnten statt auf Konkurrenzdenken. Mit den Sieben Bioland-Prinzipien wird eine Grundlage zur Orientierung der Wirtschaft an der Erhaltung des Gesamtsystems geschaffen werden.

 

 

 

 

 

DLG-Auszeichnungen für Molkerei Söbbeke!

 

DLG-Prämierungen im Rahmen der Internationalen DLG-Qualitätsprüfungen für Bio-Produkte – Preisverleihung anlässlich der BioFach in Nürnberg

 

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Bildunterschrift: v.l. Molkereimeister Bio-Molkerei Söbbeke Heiko Wiese, Produktmanagerin Bio-Molkerei Söbbeke Christin Gebauer, Claudia Müller DLG e.V.

 

 

(DLG). Im Rahmen der Qualitätsprüfungen der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) für Bio-Produkte hat das DLG-Testzentrum Lebensmittel jetzt die Molkerei Söbbeke aus Gronau mit fünf Gold- und vier Silber-Medaillen für die Qualität ihrer Produkte ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen der BioFach 2013, der Weltleitmesse für Bio-Produkte, in Nürnberg statt. Insgesamt testeten die DLG-Experten über 1070 Lebensmittel aus ökologischem Anbau.

 

Um eine der DLG-Prämierungen zu erhalten, mussten die Produkte neben Laboranalysen und Deklarationskontrollen die umfangreichen Sensorik-Tests bestehen. In der sensorischen Prüfung wurde die Qualität der Produkte auf Basis der sensorischen Kriterien Geschmack, Geruch, Farbe, Aussehen und Konsistenz bewertet.

 

„Die DLG-prämierten Bio-Produkte zeichnen sich durch eine hohe Qualität und einen hohen Genusswert aus. Alle Produkte wurden dafür in neutralen Tests auf Basis aktueller und wissenschaftlich abgesicherter Prüfmethoden von Experten getestet“, unterstreicht Petra Krause, Projektleiterin im DLG-Testzentrum Lebensmittel, die hohe Aussagekraft der Qualitätsprüfung und der DLG-Prämierungen.

 

Getestete Produkte, die die DLG-Qualitätskriterien erfüllten, erhielten die Auszeichnung „DLG-prämiert“ in Gold, Silber oder Bronze. Alle ausgezeichneten Produkte werden im Internet unter www.DLG-Verbraucher.info/Bio veröffentlicht.

 

 

 

 

 

 

Biomarke des Jahres 2013!

 

Gold-Sieg für die deutschen Obstbauern der Bio-Molkerei Söbbeke 

 

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Bildunterschrift: v.l. Chefredakteur Lebensmittel Praxis Reiner Reiner Mihr, Geschäftsführer Bio-Molkerei Söbbeke Paul Söbbeke, Arche Naturprodukte Stefan Schmidt (Mitglied der Jury), Vertriebs- und Marketingleiter Bio-Molkerei Söbbeke Klaus Frericks, Lebensmittel Praxis Bettina Röttig

 

 

Die Bio-Molkerei Söbbeke wurde für die Produkt-Linie „deutsche Obstbauern“ mit der „Biomarke des Jahres 2013“ in Gold geehrt. Die Auszeichnung wurde zum fünften Mal von LEBENSMITTEL PRAXIS und bioexperten Consulting Group im Rahmen der diesjährigen InterMopro in Düsseldorf verliehen. Neben der Produktqualität stehen Innovationsleistung, Design, Kommunikationsstrategie und Markterfolg jeder Marke sowie das Bio- und Nachhaltigkeitsengagement der Unternehmen auf dem Prüfstand. Paul Söbbeke, Inhaber und Geschäftsführer der Bio-Molkerei Söbbeke, freut sich „Die lange Vorarbeit zusammen mit der deutschen Bio-Landwirtschaft wurde mit diesem Preis gewürdigt“.

 

Als Bio-Pionier fühlt sich die Bio-Molkerei Söbbeke naturgemäß dem ökologischen Landbau in Deutschland verpflichtet. Daher stammen bei der Produktlinie „deutsche Obstbauern“ alle Zutaten ausschließlich aus deutscher Landwirtschaft. Die Joghurts werden aus frischer Bioland-Milch hergestellt und mit Früchten deutscher Obstbauern veredelt. Gesüßt wird mit deutschem Rübenzucker.

 

Die Sorten Apfel-Birne, Kirsche-Holunder und Schwarze und Rote Johannisbeere werden im praktischem 400g Becher mit Stülpdeckel angeboten. In einer 150g Dessertschale bestechen die Geschmacksrichtungen Pflaume, Stachelbeere-Birne und Erdbeere. Durch seinen Fettgehalt von 7,5% ist dieses Dessert herrlich cremig. Für nähere Informationen ist auf den 150g-Bechern jeweils ein QR-Code aufgebracht.

 

Um dem Verbraucher den deutschen ökologischen Landbau erlebbar zu machen, ist auf jedem Becher eine Herkunftsgarantie: „Angebaut in Deutschland“ aufgebracht. Für den unbeschwerten Genuss sind alle Sorten, wie alles bei Söbbeke, ohne den Zusatz von Aroma- bzw. Aromastoffzusätzen.

 

 

 

 

 

 

Herzlich Willkommen im Team!

 

Begrüßung der neuen Auszubildenden in der Bio-Molkerei

 

 

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Bild: v.l. Geschäftsführer Paul Söbbeke, Milchtechnologe Andrè Bertels, Milchwirtschaftliche Laborantin Nicole Uphues, Auszubildender Matthias Hesping, Auszubildender Björn Voß, Auszubildender Christian Hovestadt, Betriebsleiter Technik Oliver Beckmann, Auszubildende Carina Engbring, Werkleiter Martin Meyer, Auszubildende Hannah Tillmann, Vertriebs- und Marketingleiter Klaus Frericks, Qualitätsleitung Jutta Reimer

 

 

Gerade im Lebensmittelbereich verlangt der Verbraucher statt Masse immer mehr Klasse, d. h. hochwertige Qualitätsprodukte. So sind für die Bio-Molkerei Söbbeke in Epe qualifizierte Mitarbeiter ein wichtiger Erfolgsfaktor.

 

In einer gemeinsamen Veranstaltung wurden die Neuzugänge in der Molkerei begrüßt und die fertigen Auszubildenden für ihre guten Leistungen belohnt. Mit Erfolg hat Andrè Bertels seine Prüfung zum Molkereifachmann abgelegt und verstärkt nun die Dorfkäserei in Rosendahl. Auch Nicole Uphues hat ihre Prüfung zur Milchwirtschaftlichen Laborantin erfolgreich abgeschlossen und bereichert das Labor-Team der Bio-Molkerei.

 

In diesem Jahr begannen fünf neue Mitarbeiter ihre berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung in der Molkerei. Matthias Hesping, Björn Voß und Christian Hovestadt begannen ihre Ausbildung als Milchtechnologe in der Molkerei. Carina Engbring als Auszubildende Milchwirtschaftliche Laborantin und Hannah Tillmann als Auszubildende Industriekauffrau bereichern das Team der Molkerei.

 

Um den steigenden Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern decken zu können, ist die Bio-Molkerei Söbbeke stark in der Ausbildung engagiert und freut sich jedes Jahr wieder über die erfolgreichen Abschlüsse ihrer Auszubildenden, die meist nahtlos in das Berufsleben in der Eper Molkerei einsteigen können. So werden auch für 2013 wieder Ausbildungsplätze in verschiedenen Bereichen des Unternehmens angeboten.

 

Die Bio-Molkerei Söbbeke gratuliert zur bestandenen Prüfung und wünscht allen neuen Auszubildenden einen guten Start! 

 

 

 

 

 

    

Molkerei Söbbeke verlost Kuh-Gemälde „Paula“

 

Gewinn geht an Bernd Wesker, Friseurmeister aus Gronau-Epe und Enkelin Lilly

 

 

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Bild: v.l. Geschäftsführer Paul Söbbeke, Künstlerin Annette Benkhoff, Gewinner Bernd und Lilly Wesker

 

 

Opa Wesker und Enkelin Lilly sind die glücklichen Gewinner des Söbbeke-Gewinnspiels um das Kuh-Gemälde „Paula“, vom vergangenen Samstag, 7. Juli 2012. Die Gewinnübergabe fand am 10. Juli 2012 auf dem Gelände der Bio-Molkerei Söbbeke in Gronau-Epe statt. Zum Gewinn gratulierten die Künstlerin Annette Benkhoff und Inhaber und Geschäftsführer Paul Söbbeke.

 

Opa wir müssen noch zum großen Kühlschrank Käse kaufen“, sagte Lilly Wesker (2,5 Jahre) zu ihrem Opa Bernd Wesker am vergangenen Samstag. Damit meinte sie den Söbbeke Lagerverkauf, der jeden Samstag von 8 bis 13 Uhr auf dem Betriebsgelände der Bio-Molkerei stattfindet. Zielstrebig ging Lilly auch diesen Samstag auf den runden Tisch zu, auf dem sonst immer Käse zum probieren steht. Doch an diesem Samstag war dort kein Käse zu finden, sondern Teilnahmekarten zum Gewinnspiel des Kuh-Gemäldes „Paula“. Auf die Frage, wie die Werbekuh von Söbbeke heißt, wussten sie die richtige Antwort und wurden am Montag, 9. Juli 2012, unter allen richtigen Einsendungen als Gewinner gezogen.

 

„Ich freue mich riesig, dass Lilly uns daran erinnert hat, einkaufen zu gehen und das wir Glück hatten zu gewinnen“, sagte Bernd Wesker bei der Gewinnübergabe. Er habe gewusst, dass Annette Benkhoff schöne Bilder malt und freue sich sehr, dass er nun ein eigenes Bild hat. Lilly wird sich jeden Tag an dem Bild erfreuen können, denn es findet Einzug in ihr Kinderzimmer.

 

Die Bio-Molkerei Söbbeke gratuliert herzlich zum Gewinn!

 

 

 

 

 

 

Dorfkäserei Söbbeke verlost Hollandrad

 

Gewinn geht an Norbert Wagner aus Obersulm-Wilsbach

 

 

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Bild: Armin Waldbüßer, Betreiber des Obersulmer Naturkostladen „Runkelrübe“ und der Gewinner Norbert Wagner mit seinem Sohn

 

Norbert Wagner aus Obersulm-Wilsbach (östlich von Heilbronn) ging als Gewinner des „ECHT BIO“-Käsepreisausschreibens hervor. Der Hauptpreis, ein Hollandrad im Wert von 500.- Euro, wurde von der Dorfkäserei Söbbeke verlost. Anfang Mai fand die Gewinnübergabe im Naturkostladen „Die Runkelrübe“ statt. Armin Waldbüßer, der Inhaber von „Die Runkelrübe“ und ECHT BIO-Teilnehmer, freute sich mit seinem Stammkunden Norbert Wagner „Ich finde es klasse, dass einer meiner Kunden den ersten Preis gewonnen hat“.

 

Das „Echt Bio“-Käsepreisausschreiben stieß auf eine rege Teilnahme und war eine Aktion zum extra für ECHT BIO produzierten mittelalten Gouda der Dorfkäserei Söbbeke. So gab es auf die Frage „Wann spricht man von einem blinden Käse“ rund 580 richtige Einsendungen aus 180 ECHT BIO-Läden. „Wenn der Käse keine Käselöcher (engl. eyes = Augen) hat“, war hier die richtige Antwort.

 

Auch die Dorfkäserei Söbbeke gratuliert herzlich zum Gewinn!

 

 

 

 

 

Ein voller Erfolg:

 

Der 5. Bio-Bauernmarkt der Bio-Molkerei Söbbeke

 

 

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 Bewegungspause mit Kuh Lotte

 

 

Das schöne Wetter und die zahlreichen Attraktionen lockten am Samstag, den 2. Juni 2012 um die 3.000 Besucher zum fünften Bio-Bauernmarkt der Bio-Molkerei Söbbeke. Neben den unterschiedlichsten Marktständen zu Joghurt- und Milchprodukten umfasste das reichhaltige Angebot des Bio-Bauernmarktes noch Brot, Obst- und Gemüseprodukte, Käse, Wein und vieles mehr. Für das leibliche Wohl waren Kaffee-, Getränke und Grillstände vor Ort.

 

Für musikalische Unterhaltung und gute Stimmung sorgte die Live-Band „Buddy & Soul“. Die Kleinen hatten großen Spaß bei der Bewegungspause mit Kuh Lotte. Beim Malwettbewerb am Stand des DRK kamen zahlreiche schöne Bilder zusammen. Und das Kistenklettern stieß bei Groß und Klein auf eine rege Teilnahme. So manch einer kam auch bis nach ganz oben, um an der Glocke zu läuten.

 

Beim Bio-Bauernmarkt wurden zahlreiche Lose verkauft. Der Erlös von 500.- Euro wird dem Projekt „Morgensonne – Zukunft für Kinder in Gronau“ vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) gespendet. 

 

Auch dieses Jahr nahm die Bio-Molkerei Söbbeke den Bio-Bauernmarkt zum Anlass besonders qualitätsorientierte Landwirte des KUH-M-Systems auszuzeichnen: „Wir möchten heute fünf landwirtschaftliche Betriebe auszeichnen, die sich seit Jahren durch hervorragende Qualität hervorgetan haben: Karin Tönjann aus dem Buterland, deren Hof uns von Beginn an beliefert; Harald Bolay aus Hameln; Kristian Lampen aus dem nördlichen Emsland; Michael Förster aus Cuxhaven und das Urgestein Georg Michaelis aus Vreden, der uns bereits seit 30 Jahren mit Biomilch beliefert“, so Paul Söbbeke bei der Urkundenverleihung.

 

Unsere Bilderreihe zum Bauernmarkt finden Sie HIER 

 

 

WISO-Testsieger: Söbbeke Joghurt auf Frucht Erdbeere

 
WISO am Montag, 30. April 2012, 19.25 Uhr im ZDF:


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Die Jury bestand aus: Lena Groll von Danone, Dr. Bernd Hammelehle von Ehrmann, Dr. Elisabeth Wagner-Wehrborn von Emmi SWISS, Ulrike Fiedler von der Molkerei Müller, Paul Söbbeke von der Bio-Molkerei Söbbeke und Gernot Döffinger von Landliebe
 

Welcher Joghurt schmeckt am besten? Dieser Frage geht das ZDF-Verbrauchermagazin „WISO“ nach und hat den beliebtesten Fruchtjoghurt der Deutschen getestet: Erdbeere. Testsieger in der Blindverkostung von zwölf Produkten war der „Joghurt auf Frucht Erdbeere“ aus der Bio-Molkerei Söbbeke. Diese Joghurtspezialität gibt es bereits seit 2002 und wurde erstmals ohne den Zusatz von Aromen produziert. Beim Joghurt auf Frucht werden die Früchte zuerst in den Becher gefüllt. Danach wird vorsichtig der Joghurt oben auf die Frucht hinzu dosiert. Eine Mischung findet nur dort statt, wo sich Joghurt und Früchte berühren. So bewahrt die Frucht ihren natürlichen Geschmack.

 

Auf Platz zwei folgte Aldi Nord mit seinem Gut Bio Früchte-Joghurt und Platz drei belegte ein Schweizer: der SWISS Yogurt Erdbeere von Emmi.

Weitere Produkte in der Blindverkostung waren unter anderem die Biojoghurts von Berchtesgadener Land und Netto, die fettarmen Erdbeerjoghurts von LIDL und der Molkerei Müller, ebenso die süßen Früchtchen von ALDI SÜD, Bauer, Ehrmann, Landliebe und der probiotische Erdbeerjoghurt Activia von Danone.

 

Die Jury bestand aus Vertretern der großen Erdbeerjoghurt-Markenhersteller: Lena Groll von Danone, Dr. Bernd Hammelehle von Ehrmann, Dr. Elisabeth Wagner-Wehrborn von Emmi, Ulrike Fiedler von der Molkerei Müller, Paul Söbbeke von der Bio-Molkerei Söbbeke und Gernot Döffinger von Landliebe. Für das ZDF ermittelte außerdem Marisa Burger von den Rosenheim-Cops.

 

Die Testkriterien waren Aussehen, Beschaffenheit, Geruch und Geschmack. Die Einhaltung der Testanforderungen garantierte TV-Koch Frank Buchholz.

 

Die ausführlichen Ergebnisse präsentierte das ZDF-Magazin "WISO" am Montag, 30. April um 19.25 Uhr. Es moderierte Martin Leutke.

 

Hier der Link zur Sendung: 

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1629962/Blindverkostung-Erdbeer-Joghurt#/beitrag/video/1629962/Blindverkostung-Erdbeer-Joghurt

 

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Paul Söbbeke (ganz rechts) beim Joghurttest

 

 

TÜV-geprüfte Nachhaltigkeit bei Söbbeke!

Die Bio-Molkerei Söbbeke wurde als erstes Unternehmen nach dem ZNU-Standard „Nachhaltiger Wirtschaften Food“ vom TÜV Rheinland geprüft und zertifiziert

 

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Bild: Dr. Andreas Schlösser, Globaler Geschäftsfeldleiter Lebensmittel der TÜV International GmbH und Paul Söbbeke, Geschäftsführer und Eigentümer der Bio-Molkerei Söbbeke GmbH

 

 

Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde, doch vielfach ist nicht klar, was sich genau hinter dem Begriff verbirgt und wann nachhaltig tatsächlich nachhaltig ist. Bei der Bio-Molkerei Söbbeke ist Nachhaltigkeit nicht nur ein Wort, sondern gelebte Unternehmensführung. Nachhaltig Wirtschaften heißt für Söbbeke, mitzuarbeiten und teilzuhaben an einer Gesellschaft, die eine dauerhaft zukunftsfähige Entwicklung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Dimensionen menschlicher Existenz sicherstellt. Daher war es naheliegend sich als erstes Unternehmen nach dem ZNU-Standard „Nachhaltiger Wirtschaften Food“ vom TÜV-Rheinland zertifizieren zu lassen. Im Rahmen der IV. Zukunftskonferenz Food am 21. März 2012 an der Universität Witten/Herdecke wurde Herrn Paul Söbbeke, Geschäftsführer und Eigentümer der Bio-Molkerei, das Nachhaltigkeits-Zertifikat von Herrn Dr. Andreas Schlösser, Globaler Geschäftsfeldleiter Lebensmittel der TÜV International GmbH, überreicht. Neben Söbbeke erhielten auch die Unternehmen Brandt, Kuchenmeister und Teutoburger Ölmühle das Nachhaltigkeits-Zertifikat.

Die Zertifizierung nach dem neuen ZNU-Standard (Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung Universität Witten/Herdecke) ermöglicht der Bio-Molkerei Söbbeke sowie weiteren Unternehmen der Nahrungsmittelbranche ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten zu messen, zu systematisieren und extern z.B. durch den TÜV Rheinland überprüfen zu lassen. Dadurch können weitere Verbesserungspotenziale aufgedeckt und noch bestehende Schwachstellen gezielt abgestellt werden. Ein weiterer positiver Aspekt der Zertifizierung für Söbbeke ist der glaubwürdige Nachweis über die eigenen Nachhaltigkeitsaktivitäten gegenüber den Handelspartnern und weiteren Anspruchsgruppen wie z.B. Kunden.

 

Das Zertifizierungsverfahren basiert auf einem detaillierten Anforderungskatalog. Darin werden die Nachhaltigkeitsanforderungen verschiedenster Initiativen berücksichtigt wie z.B. des Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Geprüft wurde Söbbeke z.B. zu Themen der Unternehmensführung als auch zu zentralen Nachhaltigkeitsherausforderungen der Bereiche Umwelt, Wirtschaft und Soziales. Ob die zertifizierten Standards eingehalten werden, prüft der TÜV in jährlichen Audits.

 

 

 

Trendtag Glas 2012 – Nachhaltigkeit als Zukunftsfaktor!

 

Die Bio-Molkerei Söbbeke berichtet aus der Praxis

 

 

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Bild: Paul Söbbeke, Geschäftsführer Bio-Molkerei Söbbeke GmbH

 

Am 2. März 2012 fand in München der sechste „Trendtag Glas“ statt, ein Branchen-Event  der Behälterglasindustrie. Im Fokus stand zum dritten Mal das Thema „Nachhaltigkeit“ als für den Unternehmenserfolg unerlässlicher Zukunftsfaktor. Rund 160 Teilnehmer, vorwiegend aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, waren dabei als unter anderem Unternehmer und geschäftsführender Gesellschafter der HiPP GmbH & Co. KG, Prof. Dr. Claus Hipp und Geschäftsführer der Bio-Molkerei Söbbeke GmbH, Paul Söbbeke aus der Unternehmenspraxis sprachen.

 

Einleitend widmete sich Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer, Bundesminister a.D. und Gründungsdirektor des Institute for Advanced Sustainability e.V. (IASS), sich der Frage „Nachhaltigkeit – ein kurzlebiger Trend oder ein dauerhaftes Top-Thema?“ und stellte klar heraus: Nachhaltigkeit sei langfristig und sowohl ökologisch als auch ökonomisch erstrebenswert. Dazu Prof. Töpfer: „Nachhaltigkeit ist sicherlich keine Modeerscheinung, sondern bedeutet langfristig, in Konsequenzen und Alternativen zu denken. Sie ist zudem vor dem Hintergrund der globalen Entwicklungsperspektiven zwingend notwendig und auch eine unendlich wichtige ökonomische Voraussetzung.“

 

Prof. Hipp erklärte in seinem Vortrag: „ Unser Unternehmen verfolgt entlang der Wertschöpfungskette seit langem ein durchgängiges Nachhaltigkeitsmanagement auf höchstem Niveau. Vom Einkauf über die Produktion bis in den Vertrieb und die Administration finden Nachhaltigkeitsgrundsätze Beachtung.“ Es geht im Unternehmen HIPP folglich nicht nur um eine optimale Qualität der Bio-Lebensmittel, die gerade für Babykost ein wichtiges Ziel ist. Es geht um ein ganzheitliches nachhaltiges Management.

 

Paul Söbbeke beschrieb in seinem Beitrag, wie sein Unternehmen die natürlichen Zutaten der Bio-Molkereiprodukte, die es bundesweit vorwiegend im Bio-Einzelhandel vertreibt, natürlich verpackt. „Glas bietet uns als Bio-Lebensmittelhersteller einfach ,glasklare´ Vorteile: Es ist ein Naturmaterial, ist geschmacks- und geruchsneutral, umweltfreundlich und optisch eine attraktive Verpackung. All das sind Faktoren, auf die unsere Käufer Wert legen.“

 

Dies erzählte auch Dr. Hans-Georg Häusel, Diplom-Psychologe und Vorstand der Gruppe Nymphenburg Consult AG, in seinem Vortrag wie Verbraucher Lebensmittel kaufen und wie sie Nachhaltigkeit wahrnehmen. Sein Spezialgebiet ist die Hirnforschung. „Nachhaltigkeit spielt im Kaufprozess zwar eine Rolle für den Verbraucher, aber andere Entscheidungsfaktoren wie die Qualität der Lebensmittel oder Preis gehen oft vor“, so Häusel. Denn Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der für den Konsumenten immer noch sehr erklärungsbedürftig ist. Nicht zu unterschätzen ist allerdings die Rolle der Verpackung als Kaufkriterium. „Das positive optische und haptische Erlebnis lassen den Verbraucher die Entscheidung pro Glasverpackung besonders leicht fallen. Dass Glas zudem noch so viele Nachhaltigkeitsaspekte bietet und zum Beispiel Lebensmittel optimal schützt und recyclingfähig ist, sind Faktoren, die zukünftig eine wachsende Rolle spielen werden“, meint Dr. Häusel.

 

  

  

Die Produktneuheiten!

Söbbeke präsentierte Produktneuheiten auf der BioFach 2012 in Nürnberg

 

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Bild: v.l. Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) Gerd Sonnleitner, Geschäftsführer der Bio-Molkerei Söbbeke, Paul Söbbeke, Landesvorsitzender des Biolandverbandes NRW, Heinz-Josef Thuneke

 

 

 

Bio-Produkte sind nachgefragt wie nie. Auf der Weltleitmesse für Bio-Produkte, der BioFach in Nürnberg, konnten sich 40.000 Besucher von dem steigenden Angebot an Bio-Produkten überzeugen. Allein der deutsche Markt legte 2011 um 9% auf 6,59 Mrd. Euro zu.

 

Auch die Bio-Molkerei Söbbeke, mit Sitz in Gronau-Epe, war dieses Jahr mit einem neuem Standkonzept und zahlreichen Produktneuheiten präsent. Im Bereich Dessert können sich die Kunden auf die fruchtige Sommer Grütze und den frischen Apfel-Kompott freuen. Der Apfel-Kompott, mit ganzen Stücken, wird frisch zubereitet und ausschließlich mit Äpfeln aus Deutschland hergestellt. Verfeinern lassen sich die beiden Desserts mit der Bourbon-Vanille-Soße im 200 g Becher.

 

Neu ist die Rote Grütze nun auch neu im praktischen 160 g Doppelkammerbecher für unterwegs erhältlich. Die dazugehörige Vanillesoße befindet sich in der Knickecke im Becher und kann ganz nach Bedarf hinzu dosiert werden.

 

In der erfolgreichen Joghurt-Serie deutsche Obstbauern werden gleich drei neue Sorten im 150 g Becher eingeführt: Erdbeere, Stachelbeere-Birne und Pflaume. Hergestellt werden diese Joghurts aus frischer Bioland-Milch und veredelt mit Früchten deutscher Obst-Bauern. Neben der garantieren Herkunft aller Zutaten punkten diese drei neuen Sorten mit ihrem ganz besonderen Geschmack, denn sie haben einen Fettgehalt von 7,5 % und schmecken daher herrlich cremig und sahnig. Erstmalig setzt Söbbeke auf den Bechern den QR-Code ein. Hierüber kann der Verbraucher direkt vor dem Kühlregal mit seinem Smartphone sämtliche Produktinformationen abfragen.

 

Auch die Käseneuheit „Moin Moin“, hergestellt aus frischer Milch aus Ostfriesland, fand auf der Messe einen großen Anklang. Nach drei Monaten im Reiferaum der Käserei in Rosendahl entfaltet er seinen vollmundigen, pikant-würzigen Geschmack, bleibt dabei trotzdem cremig und rahmig. Ausgereift ist dieser ab Mai 2012 erhältlich.

 

Von der Vielzahl und der Qualität an neuen Bio-Produkten konnten sich auch der Landesvorsitzende des Biolandverbandes NRW, Heinz-Josef Thuneke sowie der Präsident des Deutschen Bauernverbandes Gerd Sonnleitner am Söbbeke Stand ein Bild machen.

 

 

Söbbeke forstet auf

 

Praktizierte Nachhaltigkeit für die Klimabilanz

Aufforstung

v.l.: Katrin Niehoff, Matthias Flothmann und Paul Söbbeke in Heemsen

-cn- Gronau-Epe. Darüber reden tun alle, darüber nachdenken viele, doch das Handeln nach dem Kyoto-Protokoll steckt nach wie vor in den Kinderschuhen. Wer aber wirklich etwas am CO2-Ausstoß ändern will, muss aktiv werden – das ist längst eine Binsenweisheit. Die Bio-Molkerei Söbbeke hat 2011 genau das getan: Mit einem wegweisenden Projekt macht sich das Traditionsunternehmen der Bio-Branche zum Vorreiter für CO2-neutrale Verpackungen bei Joghurts.

Obwohl der 3-Komponenten-Becher, den Söbbeke bereits seit Jahren für seinen „Joghurt auf Frucht“ nutzt, in der Öko-Bilanz deutlich besser wegkommt als herkömmliche Jogurt-Becher, entfallen bei Produktion und Transport auch hier auf 1000 Becher Joghurt 24,6 Kilogramm CO2-Ausstoß. Bei einer Jahresproduktion von knapp 5,3 Millionen Bechern entspricht das etwa 130 Tonnen CO2-Ausstoß.

Zum Vergleich: Eine Buche muss 30 bis 40 Meter hoch werden, um der Luft im Laufe ihres Wachstums bis zu zehn Tonnen CO2 zu entziehen. Ein Hektar Wald schafft pro Jahr etwa dieselbe Menge. Nichts liegt also näher, als genau hier anzusetzen. In Kooperation mit der Umweltschutzorganisation PrimaKlima hat darum die Molkerei Söbbeke mit der Aufforstung einer drei Hektar großen Ackerfläche bei Heemsen in Niedersachsen begonnen. Gemeinsam mit dem zuständigen Förster Christian Bethke und den Mitarbeitern Katrin Niehoff und Mathias Flothmann setzte Geschäftsführer Paul Söbbeke selbst den Spaten an, um persönlich die ersten Buchensetzlinge in die Erde zu bringen. „Das ist für mich praktizierte Nachhaltigkeit und ein wirkliches Stück Zukunft“, sagte er.

„Wir werden rund 20.000 Bäume in Heemsen pflanzen“, erklärte Förster Bethke. „Und da wir eine Kartierung der Bodenverhältnisse vorliegen haben, wissen wir sehr genau, welche Bäume hier am besten wachsen werden.“ Mit Blick auf einen ebenfalls gewünschten ökologischen Zugewinn sind das selbstverständlich einheimische Baumarten, orientiert an der potenziell natürlichen Vegetation. Die so entstehende Waldfläche bindet in zehn Jahren etwa 300 Tonnen CO2. Da die Bäume bis zur forstwirtschaftlichen Verwertung im Durchschnitt 20 Jahre stehen bleiben, werden es schließlich etwa 600 Tonnen sein. Am Ende eines bewegten Jahres sei das eindeutig „eine gute Bilanz“, meint Paul Söbbeke.



Willkommen im Team

 

Begrüßung der neuen und zukünftigen Molkereifachleute

 

 ausbildung

v.l.: techn. Betriebsleiter Oliver Beckmann, Auszubildender Käserei Kevin Honrath, Auszubildender Molkerei Jonas Müther, Betriebsleiter Produktion Heiner Borchers, Molkereifachmann Vitali Ebert und Geschäftsführer Paul Söbbeke

 

 

Gerade im Lebensmittelbereich verlangt der Verbraucher statt Masse immer mehr Klasse, d. h. hochwertige Qualitätsprodukte. So sind für die Bio-Molkerei Söbbeke in Epe qualifizierte Mitarbeiter ein wichtiger Erfolgsfaktor. In einer kleinen feierlichen Runde wurden nun die Neuzugänge in der Molkerei begrüßt und die fertigen Auszubildenden für ihre guten Leistungen belohnt. Mit Erfolg konnten Vitali Ebert, Christian Hagemann und Birk Schönroth ihre Prüfung zum Molkereifachmann abschließen. Sie bleiben im Eperaner Betrieb und beginnen ihre Arbeit in der Produktion. Zwei neue Mitarbeiter begannen in diesem Jahr ihre berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung in der Molkerei. Neben Kevin Honrath, der in der Käserei in Rosendahl arbeitet, begann auch Jonas Müther seine Ausbildung als Milchtechnologe. Er wird in der Molkerei eingesetzt. Um den steigenden Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern decken zu können, ist die Molkerei Söbbeke stark in der Ausbildung engagiert und freut sich jedes Jahr wieder über die erfolgreichen Abschlüsse ihrer Auszubildenden, die meist nahtlos in das Berufsleben in der Eper Molkerei einsteigen können. So werden auch für 2012 wieder Ausbildungsplätze in verschiedenen Bereichen des Unternehmens angeboten.

 

Starkes Ergebnis für die Frauen

Biomolkerei Söbbeke übergibt Spende für die Schutzwohnung

 

 Spendenübergabe

Die Damen vom Sozialdienst katholischer Frauen nahmen den Scheck für Ihr Projekt entgegen.

 

-cn- Gronau. Fast immer sind es Frauen und ihre Kinder, die Opfer häuslicher Gewalt werden. Schutz und Zuflucht finden Betroffene in Gronau in der Frauenschutzwohnung, die der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) betreibt. „Es ist wichtig, dass man direkt helfen kann und nicht erst warten muss“, weiß Renate Lanfers. Entsprechend groß war die Freude bei der SkF-Vorsitzenden, als sie jetzt aus den Händen von Paul Söbbeke eine Spende über 12.250 Euro in Empfang nehmen konnte. Die Biomolkerei Söbbeke hatte mit dem Verkauf des FanCheese 2011 zur Frauen-Fußball-WM die Arbeit des SkF für den Frauenschutz unterstützen wollen und von jedem verkauften Käselaib zwei Euro für die Spendensammlung abgezweigt.

Etwa 55.000 Euro werden jährlich für den Unterhalt der Schutzwohnung, erste Hilfsleistungen wie Lebensmittel, Windeln und Kleidung sowie für die Finanzierung der beiden betreuenden, hauptamtlichen Sozialarbeiterinnen benötigt. Zwölf weitere ehrenamtliche Kräfte bieten unentgeltlich Hilfe und Unterstützung. Einen Teil des Geldes erwirtschaften die Frauen des SkF über die Kleiderkammer im Gebäude der Caritas an der Laubstiege. Dort sammeln, sichten und verkaufen sie für kleines Geld Kleiderspenden aller Art. Die Caritas greift gemeinsam mit der Sparkasse Gonau auch beim Budget für die Schutzwohnung unter die Arme – allerdings ist das bislang nur bis 2012 zugesichert. Aktuell wisse man noch nicht, wie es danach weitergehe. „Wir hoffen, dass sich ein neuer Spender findet oder dass die Stadt die Kosten wieder übernimmt“, sagte Lanfers. 

Paul Söbbeke hatte nicht gezögert, als die Idee an ihn herangetragen wurde, in diesem Jahr mit einer Spendenaktion die Frauenschutzwohnung zu unterstützen. Detailliert ließ er sich von den Frauen den Ablauf schildern, wenn ihre Hilfe akut benötigt wird. „Der Kontakt läuft immer über die Polizei“, erklärte Monika Schroot. „Während der Bürozeiten sind die beiden Sozialarbeiterinnen direkt ansprechbar, danach gibt es einen Bereitschaftsdienst. Wir fahren dann zur Polizei, holen die Frauen ab und kümmern uns um eine Erstversorgung mit Lebensmitteln.“ Oft beginne damit aber erst die Arbeit. Schroot: „Neu zu motivieren, das ist das Schwerste.“ Besonders der Beratungsbedarf habe in den letzten Jahren stark zugenommen, sagte Gudrun Schemitzek, eine der beiden Sozialarbeiterinnen. Ein Plus von traurigen 70 Prozent gegenüber dem Vorjahr habe man etwa 2010 verzeichnet. Und auch die Zahl der Aufnahmen sei gestiegen. „Das Problem ist, dass die Beratungsgespräche in keiner Statistik auftauchen“, sagte Lanfers. „Und dafür gibt es auch keine Finanzierung.“

Söbbeke zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der Frauen. Er halte es für wichtig und gut, „dass da eine professionelle Begleitung ist und dass die Frauen nicht alleine gelassen sind“ und zeigte sich dankbar, dass seine Kundschaft die Aktion so intensiv unterstützt hatte – auch über das frühe Ausscheiden der Deutschen Frauenfußballmannschaft hinaus. „Ich bin überzeugt, dass unsere Kunden da ganz ähnlich denken wie wir.“

Milchbauern prämiert

Trotz Regen: Reges Interesse beim Bauernmarkt der Biomolkerei Söbbeke
Preisverleihung auf dem Bauernmarkt
Das Foto zeigt den Geschäftsführer der Bio-Molkerei Söbbeke, Paul Söbbeke (re.) mit Heinz-Josef Thuneke, Landesvorsitzender von Bioland NRW (3. v. re.) mit den prämierten Landwirten.
-cn- Gronau-Epe. Des einen Freud ist des anderen Leid: Der Dauerregen am Samstag bescherte den Landwirten, die die Biomolkerei Söbbeke zu ihrem traditionellen Bauernmarkt eingeladen hatte, einen freien Tag. Und so kamen etwa genauso viele Besucher wie im Vorjahr zu den Vorträgen, Führungen und Ehrungen ins Besucherzentrum auf dem Firmengelände. Geschäftsführer Paul Söbbeke zeigte sich am Ende des Tages sehr zufrieden mit der Resonanz. „Ohne Sie und Ihre Arbeit können wir nicht die Produkte erzeugen, die die Verbraucher von uns erwarten“, erklärte er den versammelten Milchbauern. „Wir möchten, dass Sie heute einmal ins Gespräch kommen, an unserem Alltag teilnehmen und sehen, welchen Weg Ihre Milch nimmt.“ Schließlich sei das gemeinsame Ziel „die beste Milch auf den Markt zu bringen“. Dem pflichtete auch Heinz-Josef Thuneke, der Vorsitzende des Landesverbandes Bioland NRW bei: „Rohmilch ist eines der kostbarsten Lebensmittel, die wir haben“, erklärte er.
Gemeinsam mit Söbbeke gratulierte er den diesjährigen Prämierten des hauseigenen Qualitätsmanagement-Systems „KUH-M“: Hinrich Brader sowie Albrecht und Birgit Schäfer aus Niedersachsen, Johannes Weimann aus Nordrhein-Westfalen und für das Hofgut Schloß Hamborn Constanze Jäkel (ebenfalls NRW). In einem Vortrag konnten sich alle Milcherzeuger noch einmal von den Vorzügen des KUH-M überzeugen, das sich nicht auf die Produktüberwachung konzentriert, sondern bei der Gesundheit der einzelnen Milchkuh ansetzt. Abschließend ließ es sich Paul Söbbeke nicht nehmen, seine Gäste persönlich durch den Betrieb zu führen.
Unterdessen herrschte auf dem Firmengelände rege Betriebsamkeit, des schlechten Wetters ungeachtet. Viele Besucher nutzten nicht nur den Molkerei-Lagerverkauf, sondern auch die zahlreichen anderen Bio-Anbieterstände, um sich zu günstigen Preisen mit leckeren und hochwertigen Produkten einzudecken. Auch der Informationsstand des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), dessen Frauenschutzprojekt Nutznießer der diesjährigen Spendenaktion der Molkerei ist, erfuhr reges Interesse. Renate Lanfers, Vorsitzende des SkF, zeigte sich sehr froh über die Initiative der Molkerei. Den jährlichen Finanzierungsbedarf für die vom SkF unterhaltene Frauenschutzwohnung bezifferte sie auf 55.000 Euro. Bei Söbbeke hofft man, mit dem Verkauf des FanCheese 2011, der anlässlich der Frauen-Fußball WM kreiert wurde, einen Spendenerlös von etwa 10.000 Euro zu erzielen. Jeweils 2 Euro pro Laib werden der Aktion zugeführt.

Bildergalerie

 

Die Welt der Bio-Milch

Ein Tag in der Molkerei und Dorfkäserei Söbbeke

 

 

Anlässlich eines Gewinnspiels der Bio-Molkerei Söbbeke auf der BioFach 2011 in Nürnberg gewann Herr Werner Ultes aus Ingolstadt einen Tag im schönen Münsterland und konnte live die Welt der Milchverarbeitung in der Bio-Molkerei Söbbeke erleben. Als Gewinner erwartete ihn und seine Frau eine Übernachtung in Gronau, einen Tag in der Bio-Molkerei Söbbeke und ein Besuch in der Dorfkäserei Söbbeke in Rosendahl. Hier konnten die Gäste dem Inhaber der Molkerei, Paul Söbbeke, einen Tag lang über die Schulter schauen und sich über die Herstellung von Bio-Milchprodukten informieren. Während Werner Ultes, Ladeninhaber des Landmanns Biomarkt Ingolstadt und seine Frau in den Produktionshallen der Molkerei eine vielschichtige Technik kennenlernten, konnten sich die beiden in Rosendahl in der Käserei ein Bild davon machen, wie im Münsterland noch ganz handwerklich Käse hergestellt wird. Tatkräftig begleiteten sie den Käsemeister Heiner Borchers bei jedem Schritt, den ein Käse im Laufe seiner Herstellung durchläuft. Dabei stellten sie fest, dass Käsemachen eine Kunst ist. Jeder Käsemeister hat seine wohl gehüteten Tricks und Geheimnisse, die beim Endprodukt den entscheidenden Unterschied ausmachen. Zudem bestimmen gerade im Biobereich die Jahreszeiten die unterschiedliche Qualität, denn je nachdem was die Kühe fressen, ändern sich Geschmack und Aussehen. Beim gemeinsamen Mittagessen mit Herrn Söbbeke konnte sich das Ehepaar Ultes noch viele weitere Informationen über die Herstellung von Milchprodukten und dem Marktgeschehen im Bio-Bereich holen. So gingen die Gewinner am Ende eines ereignisreichen Tages mit dem Wissen nach Hause, dass Milch ein lebendiges Produkt ist. Dieser spannende Tag im Münsterland wird dem Ehepaar Ultes sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben.




Ultes

Werner Ultes und Gerlinde Ultes wieder daheim in Ingolstadt im Landmann's Biomarkt




Preisgekrönte Bio-Qualität

Biomolkerei Söbbeke mehrfach DLG-prämiert

 

-cn- Gronau-Epe/Frankfurt. Dreimal Gold und einmal Silber – was für viele Spitzensportler ein Traum ist, wird für die Biomolkerei Söbbeke bald zur ambitionierten Routine. Bei der alljährlichen Auszeichnung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) von Lebensmitteln konnte die Biomolkerei aus dem westfälischen Gronau-Epe mit hervorragender Produktqualität im Bereich Internationale Qualitätsprüfung für Bio-Lebensmittel mehrfach mit Spitzenplätzen glänzen.

887 Produkte waren von den DLG-Experten in dieser Kategorie gestestet worden. Im Mittelpunkt stand dabei die sensorische Begutachtung, also die Beurteilung von Farbe, Aussehen, Geruch und Geschmack der Produkte.

Die Auszeichnung „DLG-prämiert“ erhalten nur Lebensmittel, die sensorisch einwandfrei sind und die Qualitätskriterien der DLG in besonderem Maße erfüllen.
Dazu gehören sorgfältige Rohstoffauswahl und optimale Verarbeitung und Zubereitung. Nur überdurchschnittlich gute Produkte erhalten die begehrte Auszeichnung.

„Die Auszeichnung ‚DLG-prämiert’ steht für neutral getestete Qualität und attestiert dem Produkt einen hohen Genusswert“, erklärte DLG-Vizepräsident Prof. Dr. Achim Stiebing bei der Auszeichnung der Preisträger im Rahmen der Biofach 2011, der Welt-Leitmesse für Bio-Lebensmittel in Nürnberg. „Mit den erzielten Medaillen dokumentiert das Unternehmen, dass es zu den Qualitätsführern unter den Herstellern von Bio-Lebensmitteln zählt.“

Jeweils die goldene Prämierung konnten dabei Molkereiinhaber Paul Söbbeke und Produktmanager Felix Peters für die Söbbeke-Produkte „Bio Saure Sahne“, „Bio Sahne Kefir mild auf Pfirsich Maracuja“ und „Bio Schnittkäse affiniert mit Bio Dinkelkorn und Bio Eichenrindensud“ entgegennehmen. Mit Silber wurde der „Bio Joghurt mild (3,7% Fett), cremig gerührt“ ausgezeichnet.

 

Die DLG mit Sitz in Frankfurt am Main fördert die Produktqualität von Lebensmitteln auf Basis neutraler und verbindlicher Qualitätsstandards. Ihr Qualitätsverständnis basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und selbst entwickelten, anerkannten Methoden.

Jedes Jahr werden über 27.000 Lebensmittel aus dem In- und Ausland in den DLG-Prüfungen getestet.



DLG Verleihung

(v. li.): Prof. Dr. Achim Stiebig (DLG), Felix Peters und Paul Söbbeke




Bio mit Herkunft

Molkerei Söbbeke präsentiert sich bei Fachmesse in Nürnberg

(hier geht es zur Bildergalerie: Bildergalerie BioFach)


Gronau-Epe/Nürnberg. Bio boomt. Allein in Deutschland stieg der Umsatz mit Bio-Produkten von 2000 bis 2009 um 180 Prozent, dabei wuchs die Fläche, die ökologisch bewirtschaftet wird, „nur“ um 75 Prozent. Der Biomarkt setzt vielfach auf den Import, was wiederum kritische Stimmen laut werden lässt, denn weite Transportwege bedeuten auch wieder mehr CO2-Ausstoß. „Regional plus bio“ – bei der weltgrößten Bio-Fachmesse, die alljährlich nach Nürnberg einlädt, war das für viele Aussteller ein Thema. Einer, der eine handfeste Lösung anbieten konnte, war dabei der Gronauer Paul Söbbeke.
Der Stand der Biomolkerei Söbbeke zog bei der Messe die Blicke auf sich, nachdem Söbbeke und seine Mitarbeiter mit ihrer neuen Produktlinie „Deutsche Obstbauern“ den Gedanken der Regionalität konsequent zu Ende gedacht haben. „Wir sehen genau hin: Was möchte der Verbraucher“, erklärte Paul Söbbeke im Interview mit einem TV-Sender. Das Ergebnis: „Wir denken, dass Regionalität auch für uns ein wichtiges Thema sein wird.“
In der neuen Joghurt-Produktlinie „Deutsche Obstbauern“, die Söbbeke vergangene Woche in Nürnberg erstmalig der Öffentlichkeit und dem Fachpublikum präsentierte, sind ausschließlich Ausgangsprodukte aus ökologischem Landbau in Deutschland verarbeitet worden – von der Biomilch über die Früchte bis hin zum Zucker. Äpfel und Birnen aus dem Alten Land, Kirschen und Johannisbeeren von der Insel Rügen und Holunder aus der Eifel verleihen den neuen Joghurts zudem das ursprünglich-fruchtige Aroma, das viele industrielle Produkte vermissen lassen.
Von der Qualität der Söbbeke-Produkte und der Firmenphilosophie der Gronauer Molkerei, die mit Stolz von sich sagt: „Wir leben Bio“ zeigte sich auch NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel beeindruckt, als er sich mit Paul Söbbeke zum Gespräch traf und sich persönlich von der geschmacklichen Qualität der Söbbeke-Produkte überzeugte. Er lobte die Bemühungen der Vorzeigemolkerei und richtete einen Appell an alle Beteiligten, sich weiter stark zu machen für die Entwicklung des Öko-Landbaus in Deutschland. „Die Landwirte benötigen verlässliche Partner und Sicherheiten, damit sie ihre Produkte auch zu guten Preisen vermarkten können. Deshalb haben wir gemeinsam mit dem westfälisch-lippischen Landwirtschaftsverband (WLV) eine Marktstudie in Auftrag gegeben, die uns Absatzchancen und ganz konkrete Möglichkeiten für eine regionale Vermarktung von Ökoprodukten aufzeigen soll.“


Biofach


NRW-Umweltminister Johannes Remmel (li.) auf dem Stand der Bio-Molkerei Söbbeke in Nürnberg






Knapp 45.000 Euro dank Söbbekes „African Kicks“

Schwester Ulrike Diekmann erhält Spende für Straßenkinderprojekt Ixopo

 

-cn- Gronau-Epe. Wer Schwester Ulrike Diekmann kennt, der weiß, dass man sie selten sprachlos erlebt. Die Gronauerin, die seit 16 Jahren nicht allein mit der Kraft ihres Glaubens, sondern auch mit einer gehörigen Portion Humor und Lebenserfahrung in Südafrika Missionsarbeit leistet, rang dann aber doch um Worte, als sie sich beim traditionellen Neujahrsempfang für die Mitarbeiter der Bio-Molkerei Söbbeke für die großartige Spendensumme von knapp 45.000 Euro bedankte. Sie habe dreimal gelesen, was man ihr da übermittelt habe, bekannte sie und zunächst an einen Schreibfehler geglaubt. „Ich muss sagen, wir waren alle überrascht. Die Spende war doch etwas größer als das, was wir sonst gewohnt sind.“

Schwester Ulrike berichtete den Mitarbeitern und Familienmitgliedern, die sich auf Einladung der Bio-Molkerei versammelt hatten, vom Alltag in Südafrika, von ihrer Begeisterung für die Menschen, die südafrikanische Fußball-Nationalmannschaft und sogar für Vuvuzelas. „Südafrika ist ein positives Land, das einem unter die Haut geht“, sagte sie. Sie schilderte die Sonnenseiten mit touristischen Attraktionen und modernen Metropolen. „Die Vorstellungen von Südafrika als Land der Sonne sind durchaus korrekt“, erklärte sie. „Aber das ist nicht unbedingt das Südafrika für uns.“ An den Rändern der Ballungszentren nämlich tun sich die Schattenseiten des modernen Südafrika auf, unter denen besonders die Kinder leiden. AIDS, Armut, fehlende Bildung, Vernachlässigung und Gewalt prägen vielfach ihren Alltag. Dem setzen Schwester Ulrike, ihre Mitschwestern und freiwillige Helfer beim Orden Marianhill in der nahe Durban gelegenen Gemeinde Ixopo ganz praktische Hilfen entgegen: altersgemäße Bildungsangebote, Ausstattung mit Schuluniformen und Lehrmaterial, gesunde Mahlzeiten und nicht zuletzt Therapien bei Traumatisierung.

„Eine Uniform kostet 300 Rand pro Kind, das Schulgeld pro Kind und Jahr 500 Rand. 10 Rand entsprechen etwa einem Euro“, rechnete sie vor. „Das können sich viele nicht leisten, darum gibt es 14- und 15-Jährige, die noch nie eine Schule von innen gesehen haben.“

Das aus dem Verkauf des Söbbeke-Käses „African Cheese Kick“ und des ebenfalls anlässlich der Fußball-WM 2010 kreierten Joghurts „African Choco Kick“ gewonnene Spendengeld nebst Privatspenden und Barsammlungen, dessen Gesamtergebnis Inhaber Paul Söbbeke beim Empfang am Samstag (15. Januar) verkünden konnte, werde dazu beitragen, den Kindern von Ixopo die Hoffnung auf ein Leben fern der Armut zu erhalten. „Mit Ihrer Hilfe können wir den Kindern ein Lächeln schenken“, erklärte sie. „Es gibt viele Ideen, was man in Südafrika machen kann. Ich glaube, das Beste ist, das was Sie tun.“ Jeder Cent der Summe sei angekommen und werde den Kindern zugute kommen – sei es für Decken, Essen, Ausrüstung oder Spielgeräte. Und im Namen der Kinder dankte sie mit einem herzlichen „Siyabonga! – Danke!“.

Die Molkerei Söbbeke unterstützt regelmäßig gemeinnützige Einrichtungen. Paul Söbbeke erklärte beim Empfang dazu: „Wir haben es uns zur Gewohnheit gemacht, über den Tellerrand zu schauen.“ Er habe aus den Erfahrungen mit der Sammelaktion für Südafrika die Erkenntnis gewonnen, „dass man mit guten Gedanken Menschen erreicht – auch bei einem Glas Joghurt und einem Stück Käse.“ Er zeigte sich stolz angesichts des Beitrags, den alle Mitarbeiter hierzu geleistet hätten und dankte allen voran Annhild Seep-Feldhaus von der Qualitätssicherung, auf deren Initiative hin das Ixopo-Projekt bei Söbbeke gestartet worden war.


Neujahrsempfang

Schwester Ulrike, Paul Söbbeke und Dr. Annhild Seep-Feldhaus

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